Sonntag, 23. November 2014

eternity

Rezension   


Autor: Meg Cabot
Preis: 8,99 €
Seitenzahl: 512
Verlag: Blanvalet
Leseprobe:  >>gibt es hier<<






Inhalt:
Meena Harpers Leben gerät aus den Fugen, als der Sender für den sie schreibt beschließt in die Serie „Eternity“ einen Vampir einzubauen. Meena hasst Vampire… Sie sind arrogant, von sich selbst überzeugt und benutzen Frauen als Spielzeug. Außerdem existieren sie nicht! 
Meena selbst besitzt die Gabe anderen Leuten zu sagen, wie und teilweise auch wann sie sterben werden. Wenn es so etwas geben kann, warum dann nicht auch Vampire? Das begreift Meena auch, als Alaric, seines Zeichens Vampirjäger, sie in ihrer eigenen Wohnung überrascht und zu allem Überfluss berichtet, dass ihr neuer Freund Lucien Antonescu, der ausnahmsweise perfekt zu sein scheint und kein Verfallsdatum hat, nicht nur ein Vampir ist, sondern der Vampir schlechthin: Der Prinz der Finsternis, der Gesalbte von allem, was unheilig ist, Vlad Draculs Sohn. 
Kurzerhand findet sich Meena in einem Vampirkrieg wieder und begreift, dass das alles kein Spiel ist, doch auf wessen Seite wird sie letzten Endes stehen: Luciens oder Alarics?

Meine Meinung:
Auf Meg Cabots Vampirroman „Eternity“ bin ich durch Zufall gestoßen, da sich meine kleine Schwester den zweiten Teil gekauft hat und ich die Geschichte recht interessant fand, war für mich klar, der erste musste her. Ein wenig enttäuscht war ich zu Beginn von den Namen der Personen. Meena, Jonathan, Abraham, Alaric, Lucien und Dimitri sind doch recht typische Namen, wenn es um Vampire geht. Allerdings hat Meg Cabot zumindest einen Teil der Namen nachher mit Stokers „Dracula“ in Verbindung gebracht, sodass die Namenswahl ein wenig lustig wurde – zumindest was Meena und Jonathan angeht. Durch den Schreibstil der Autorin liest sich das Buch sehr gut, und einmal angefangen möchte man nicht mehr wirklich aufhören, auch wenn das Geschehen teilweise doch manchmal recht albern ist… Vorallem das „Ende“ des ersten Bandes hat mich ein wenig, naja, sagen wir mal, deprimiert. Da Meenas Gabe die doch recht klischeehafte Geschichte interessant macht, freue ich mich jetzt dennoch darauf, den zweiten Teil zu lesen. Vor allem bin ich darauf gespannt, wie sich die Dreiecksbeziehung zwischen Lucien, Alaric und Meena weiterentwickelt. Wird Alaric ihn weiterhin töten wollen, wird Meena die Beziehung zu Lucien doch fortführen oder wendet sie sich doch von ihm ab und eher in Richtung Alaric, der ihr ja bereits seine Gefühle gezeigt hat, auch wenn er das selbst nicht mehr weiß? 

Gut zu wissen:
Dieses Buch ist ein Erwachsenenroman und für unter 16 Jährige auch auf gar keinen Fall geeignet, weshalb meiner kleinen Schwester das Buch auch entzogen wurde, da sie bisher weder den ersten noch den zweiten Teil gelesen hat – zum Glück.

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