Dienstag, 9. Februar 2016

Der Tod in Venedig

Kurzrezension 


Autor: Thomas Mann
Preis: 6,95 €
Seitenanzahl: 144 
Verlag: Fischer
Leseprobe: >> gibt es hier <<






Inhalt:
Thomas Mann selbst bezeichnete den ›Tod in Venedig‹ als eine »Novelle gewagten, wenn nicht unmöglichen Gegenstandes« und bezieht sich dabei auf den plötzlichen »Einbruch der Leidenschaft« in das Leben eins homoerotisch veranlagten Menschen. Der nicht mehr junge Schriftsteller Gustav Aschenbach – mit den Gesichtszügen Gustav Mahlers – entdeckt für sich am Lido des schwülwarmen Venedig die Gestalt des schönen Knaben Tadzio, strebt in seinen Gedanken zu ihm und steigert sich in eine unerfüllbare Liebe, deren Opfer er schließlich wird.

Meine Meinung:
Ich bereue nichts! Naja, doch... Dass ich das Buch nun doch noch gelesen habe...

Vielleicht sehen das einige Leser anders, aber für mich ist der Protagonist in Thomas Manns Werk "Der Tod in Venedig" zumindest gedanklich pädophil... Und das muss ich mir echt nicht durchlesen.

Hatte schon seine Gründe, warum ich es damals im Musikunterricht eben nicht gelesen habe. Naja, Klausur habe ich ja schließlich trotzdem mit 15 Punkten geschrieben!

Zur Sprache lässt sich wenig sagen, typisch Thomas Mann eben... Entweder mag man ihn oder nicht... Aber an sich doch oft sehr ausgeschmückt, metaphorisch und komplizierter ausgedrückt als es sein müsste. Mir gefällt's...
Aber der Inhalt... naja...